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Schulprogramm GGS Eckenhagen (Juni 2009) |
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13. Schulentwicklung und Evaluation Bei dem Bemühen um Schulentwicklung und Qualitätssicherung
spielt die Evaluation eine wichtige Rolle. Sie schafft Klarheit über
schulische Arbeitsprozesse, indem sie zu relevanten schulischen
Arbeitsfeldern systematisch Daten sammelt, analysiert und bewertet. Auf der Basis dieser Informationen können dann die weiteren
Entwicklungsziele gesetzt und Vorhaben zur Realisierung verlässlich
geplant werden. So setzt Evaluation auf diese Weise deutliche, für alle
nachvollziehbare Akzente in der schulischen Arbeit. Sie verhindert
Aktionismus, das bloße Abarbeiten von Aufgaben und sorgt für eine
transparente, strukturierte und effiziente Weiterentwicklung der Arbeit in
der Schule. Die
schulinterne Evaluationsarbeit an der GGS Eckenhagen gliedert sich in 5
Schritte:
Jedes Jahr greift sich das Kollegium der GGS Eckenhagen
Schwerpunkte für die weitere Arbeit heraus und evaluiert sie nach deren
Implementierung in regelmäßigen Abständen. Erstmals hat unsere Schule im Jahr 2008 darüber hinaus
erstmals an der externen Evaluationsmaßnahme SEIS (Selbstevaluation in
Schulen) teilgenommen. Die Bertelsmann Stiftung hat aus der internationalen Praxis heraus
ein Steuerungsmittel erarbeitet, das Schulleitungen und Kollegien helfen
soll, Schulentwicklungsprozesse zu evaluieren und zu planen. Das
Steuerungselement SEIS besteht aus einem international tragfähigen
Verständnis von guter Schule, aus Fragebögen zur Befragung von
Schülern, Eltern, Lehrern und sonstigen Mitarbeitern sowie aus einem
vergleichenden Berichtswesen. Auf der Grundlage der Ergebnisse können
Maßnahmen der Schulentwicklung sinnvoll abgeleitet werden. Die Grundschule Eckenhagen wird zukünftig in einem
dreijährigen Rhythmus an SEIS teilnehmen. |
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